Sie wollen sich einen Hund anschaffen?   

Sie haben abgeklärt wer sich um den Hund kümmert?

Und jetzt überlegen Sie nur noch was für ein Hund soll es sein. Egal ob Sie sich für einen Tierheimhund oder einen Hund vom Züchter entscheiden, informieren Sie sich vorher über einige Dinge.


1. Bei Rassehunden sollten sie immer wissen, wofür wurde diese Rasse gezüchtet. Wenn Sie sich einen Mischling holen versuchen Sie zu erfahren, was für Rassen in Ihrem Hund stecken.


In den meisten Anzeigen steht das gerade diese Rasse ein toller Familienbegleithund ist. Aber was ist ein Familienbegleithund? Nichts anders als ein Hund der die Familien überall hin begleitet. Aber das ist keine Charaktereigenschaft, sondern einfach Prägungs- - und Erziehungssache. Das wird von den meisten Züchtern aber nicht so beschrieben.

Alle Hunderassen wurden als Spezialisten, für ein bestimmtes Aufgabengebiet gezüchtet. Wenn Sie wissen, wofür Ihr Hund gezüchtet wurde, dann können Sie auch besser mit ihm umgehen.


2. Das Leben Ihres Hundes, egal wie alt er ist, beginnt nicht erst bei Ihnen.

Deshalb:
3. Egal wie alt Ihr Hund ist, begingen Sie so schnell wie möglich mit der Arbeit in einer Hundeschule.

Der Mensch braucht vier Wochen um seinen Hund kennen zu lernen, der Hund braucht höchstens zwei Wochen um seine Menschen kennen zu lernen.                                    

Hunde, auch Welpen, sind super Beobachter. Das hat nichts mit Dominanz zu tun, sondern einfach mit Überlebenstrieb. Und es können schnell Missverständnisse zwischen Mensch und Hund entstehen, die der Mensch dann als störend empfindet.


 

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